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Vipra – Architektur

Das virtuelle Assistenzsystem Vipra ist kompatibel mit jeder beliebigen Produktionsanlage und folgt der oben dargestellten Architektur.

Die innerhalb der Produktionsumgebung vorhandenen Sensoren werden in aller Regel bereits von unterschiedlichen Steuerungen erfasst. Als Hersteller der Steuerungen sind viele verschiedene Anbieter am Markt etabliert und im Einsatz, von Siemens (z.B. S5, S7) über Beckhoff, Sigmatek und B&R bis hin zu vielen anderen. Jede Maschinensteuerung kommuniziert über unterschiedliche Protokolle. Zur Anbindung der verschiedenen Maschinensteuerungen an das virtuelle Assistenzsystem werden dazu sogenannte Bridges eingesetzt, die eine Kommunikation zu dem jeweiligen System aufbauen, die relevanten Daten dort abfragen und diese in der Datenbank des virtuellen Assistenzsystems speichern.

Innerhalb der Systemumgebung des virtuellen Assistenzsystems wird dazu der sogenannte DATAdealer eingesetzt – eine Kernfunktion innerhalb des VipraOS, der die eingehenden Daten analysiert, strukturiert, sichert und an der richtigen Stelle innerhalb der Datenbank des virtuellen Assistenten ablegt. Gleichzeitig übernimmt der DATAdealer eine Art Wächterfunktion und schützt die Datenbank vor der Eingabe fehlerhafter Daten oder verschiedenen Attacken.

Sind die Daten aus der Produktion einmal in der Datenbank des virtuellen Assistenten gespeichert, kann jeder belibige Skill des virtuellen Assistenzsystems auf diese Daten zugreifen. Dies können originäre Vipra-Skills sein, dies können aber auch Skills von Drittanbietern oder sogar selbst entwickelte Skills sein. Der Zugriff auf die Inhalte der Datenbank erfolgt immer über den DATAdealer, welcher die Abfragen annimmt, überprüft, die Sicherheit gewährleistet und die Daten herausgibt.

So ist zu jedem Zeitpunkt sichergestellt, dass die Konsistenz der Daten fehlerfrei bleibt und keine unberechtigten Datenzugriffe durchgeführt werden. Gleichzeitig stellt der DATAdealer sicher, dass jeder Skill exakt die Informationen bekommt die er benötigt und dass eingehende Informationen jederzeit an die richtige Stelle innerhalb des Systems gespeichert werden.

Der Zugriff auf das virtuelle Assistenzsystem – Vipra erfolgt von jedem beliebigen Arbeitsplatz PC, Smartphone oder Tablet innerhalb des Firmennetzwerkes über den Webbrowser dieses Gerätes. Ein Zugriff ist sowohl über festverdrahtete Verbindungen (LAN) als auch kabellos (WLAN) möglich. Ebenso ist es möglich den Systemzugriff aus der Ferne (WAN) durch verschiedene Technologien zu ermöglichen (z.B. VPN, Tunnel).

Die Benutzerverwaltung – eine Kernfunktion des VipraOS – erlaubt die Steuerung der Zugriffsberechtigungen, so dass nur berechtigte Benutzer den Zugriff realisieren können.


DATE: Mrz 21, 2020
AUTHOR: Saul
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